Eine eigene Wohnung zu finden, ist in München für viele Menschen eine enorme Herausforderung. Das gilt auch für Menschen, die arbeiten und über ein eigenes Einkommen verfügen.

 

Jony James hat diese Erfahrung selbst gemacht. Monatelang suchte er gemeinsam mit seiner Partnerin nach einer Wohnung – und erhielt immer wieder Absagen. Über den kmfv eröffnete sich schließlich eine neue Perspektive: Die Familie konnte eine Zwei-Zimmer-Wohnung im Münchner Norden beziehen.

 

Heute steht die Familie selbst im Mietvertrag. Aus der Wohnung ist ein Zuhause geworden – und mit der Geburt ihrer Tochter ein wichtiger Ort für das gemeinsame Familienleben.

 

Gemeinsam Wohnraum ermöglichen

 

Das Beispiel zeigt, wie wichtig Kooperationen sind. Der kmfv engagiert sich gemeinsam mit weiteren Partnern dafür, Menschen, die auf dem freien Wohnungsmarkt nur geringe Chancen haben, Zugang zu dauerhaftem Wohnraum zu ermöglichen.

 

Aus der Wohnungsnothilfe entwickelte sich die gemeinnützige MietMachen München gGmbH. Sie bringt soziale Einrichtungen und Vermieter*innen zusammen, begleitet die Vermittlung und unterstützt dabei, nachhaltige Mietverhältnisse zu schaffen. Ziel ist es, Barrieren auf dem Wohnungsmarkt abzubauen und Menschen den Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. 

 

Auch Unternehmen beteiligen sich an diesem Ansatz. So unterstützt unter anderem Vonovia die Initiative und stellt Wohnungen für die soziale Vermietung zur Verfügung.

 

Der ARD-Beitrag zeigt, was möglich ist

 

Die Geschichte von Jony James macht deutlich: Eine Wohnung ist mehr als vier Wände. Sie kann Sicherheit, Stabilität und eine neue Zukunftsperspektive bedeuten.

 

Der aktuelle ARD-Beitrag zeigt am Beispiel der Familie, wie solche Wege funktionieren können und warum es gerade in einer Stadt wie München neue Formen der Zusammenarbeit braucht.

 

Hier geht es zum Beitrag in der ARD Mediathek:

Zum ARD-Beitrag in der Mediathek

Mehr über MietMachen München und die Möglichkeiten, Wohnraum sozial zu vermieten.

Mehr über die Arbeit des kmfv.

 

Eine Wohnung kann der Anfang von etwas Neuem sein.

Damit mehr Menschen eine solche Chance bekommen, braucht es Menschen und Organisationen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – und vor allem: Wohnraum